Die schoensten Safaris

Zum Thema Sicherheit

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Wer von einer Safari in Afrika träumt, der wird es mit einigen der beeidruckendsten aber auch gefährlichsten Tiere dieser Erde zu tun bekommen. Auf heutigen Safaris geht es natürlich nicht mehr darum, den größten Büffel zu erlegen und sich mit Kimme und Korn wie ein ganzer Mann zu fühlen. Viel mehr sollen einem durch derartige Trips die Möglichkeit geboten werden, die Tiere einmal in ihrer natürlichen Umgebung zu besichtigen.

Eine Safari, auch die eines Beobachters, birgt natürlich auch ein paar Gefahren. Ein Risiko gibt es sicherlich immer, wenn man aber stets die Anweisungen seines Reiseführers befolgt, so dürfte es in der Regel keine Probleme geben. Dieser ist nämlich mit den Gegebenheiten der jeweiligen Gegend vertraut und weis was sich gehört und was nicht. Er wird seinen Gästen keiner unnötigen Gefahr aussetzen. Geht man allerdings im Alleingang auf Tour, so sollte man wenigstens im Vorfeld schon einmal in Begleitung unterwegs gewesen sein und muss sich über die aktuellen Nachrichten informieren und sich mit den Einheimischen unterhalten um möglichen Gefahren vorzubeugen.

Generell ist ein Trip nach Afrika aber kein Trip in die Gefahr, wenn man Sachen bedenkt die einem nicht unnötig in Schwierigkeiten bringen. So sollte man zum Beispiel Wertgegenstände nicht sichtbar bei sich führen. Auf Safaris gilt es, stets auf den Führer zu hören, den Tieren nicht zu nah auf die Pelle zu rücken und sich nicht in eine Herde einzudrängen. Der Reiseführer weis die Situationen am Besten einzuschätzen.



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