Vorwort
Die einen mögen es mit roher Gewalt und viel Waffenkraft, die anderen wollen sich möglichst unerkannt durch die Missionen schleichen. Für letztere Gruppe haben die Entwickler Blue 52 einen Stealth-Shooter parat in dem man durch die Dunkelheit wandelt und nicht einen Gegner töten kann. Mit engem Lederdress, cooler Brille und allerhand Hightechausrüstung robbt Ihr durch die City in: Stolen!
Dünne Story

Düster und dunkel präsentiert sich die Megametropole "Forge City". Korrupte Politiker streiten um Macht und Einfluss. Mittendrin, die Meisterdiebin Anya Romanov. Wenn die Gage stimmt klaut diese, mit Hightech-Equipment ausgerüstete Lady, alles was nicht angekettet ist. Ihr steuert die sexy Heldin durch ein Museum, durch ein Hochsicherheitsgefängnis, durch eine Firma und durch eine Sendestation. Für jede der vier Missionen müsst Ihr gute zwei Stunden Spielzeit rechnen, sodass Ihr den Abspann bereits nach 8-10 Stunden seht.
Dicke Bewegungsfreiheit

Die Kletter- und Schleichkünste der Heldin sind wirklich beeindruckend. Aus einer 3rd-Person-Ansicht balanciert Ihr über Drahtseile, hangelt Euch an Häuserwände entlang oder lauft Wände hoch, um anschließend auf die andere Seite zu Springen. Verlaufen könnt Ihr Euch jedoch nicht, strikt linear zeigt Euch Euer Partner "Louie Palmer" per Funk und auf einer Übersichtskarte den Weg. Diesen müsst Ihr jedoch mit viel Vorsicht gehen. Wachleute, und später auch Spezialeinheiten schlagen sofort Alarm wenn Ihr entdeckt werdet. Um möglichst unerkannt zu bleiben gibt es viele dunkle Ecken im Spiel, eine Balkenanzeige gibt dabei an, wie sichtbar oder wie laut Ihr seid.
Dünne Bewaffnung

Ohne großartige Bewaffnung, jedoch mit viel Hightech-Ausrüstung werdet Ihr auf Diebestour geschickt. So hat Anya weder Messer noch ein richtiges Schießeisen dabei, wohl aber ein Nachtsichtgerät und eine Sonarbrille. Mit letzterer könnt Ihr durch Wände hören falls sich auf der anderen Seite etwas tut. Mit der einzigen echten Waffe, einem lautlosen Gewehr, verschießt Ihr zum Beispiel "Neutralisatoren". Damit lassen sich Gegner betäuben oder auch Kameras sowie Lampen ausschalten. Wenn Ihr Tracker-Pfeile verschießt seht Ihr auf der Übersichtskarte Blickwinkel und Position der Wachen oder von Kameras. Töten könnt Ihr also Eure Widersacher nicht, lediglich für einige Sekunden außer Gefecht setzen. Die beste Methode ist es sich von hinten anzuschleichen und die Jungs in den Schwitzkasten zu nehmen.