
Ich kann mich noch daran erinnern als sei es gestern gewesen, als mein Geschichtslehrer mir sagte „Geschichte ist immer Multipersonel!“ – kurz: Geschichte wird immer zu Zweit geschrieben. Dies erklärt auch die zurzeit herrschende überzahl von Duos die klamm heimlich die Kinoleinwand bzw. die PC Branche überrennen. Angefangen hat dies bereits mit Dick und Doof oder den alten Bud Spencer und Terence Hill Filmen. Doch im Spielsektor ist so eine Duokonstellation eher selten Gehalten. Spontan fallen mir da gerade einmal zwei Stück ein – in der linken Ecke einmal die
IO Interactive Fieslinge
Kane und Lynch und neu dazugekommen
Pivotal Games Ltd Conflict: Denied Ops. Diese beiden Vertreter haben sogar mehr gemeinsam als man eigentlich denken würde, aber das werdet Ihr beim Lesen des Artikels wohl das ein oder andere Mal merken.
Conflict: Denied Ops ist der sage und schreibe fünfte Ableger der unter Taktikern heiß diskutierten Conflict-Reihe. Wem
Rainbow Six zu steril oder zu ausgelutscht vorkam, der griff damals des Öfteren zum Hochgelobten
Conflict: Desert Storm. Doch Attitüde ändern sich – Action verbessert sich und aller Schnickschnack wird hinzugefügt. Dies zeigt sich vor allem bei der Installation. Diese dauert verhältnismäßig lange – sage und schreibe 12(!) Minuten, welche sich allerdings Prima nutzen lassen um durch das recht ausführlich gehaltene Handbuch zu blättern und sich schon vor dem ersten Spielen die eine oder andere Information abzuholen. Eine Information für euch vorweg: Conflict: Denied Ops verlangt von euch sage und schreibe 14 Gigabyte Platz sowie mindestens 1 GB Ram – und das sind erst die Mindestanforderungen. Jedoch wird einem dafür auch eine Menge geboten – „.. großartige und zerstörbare Welten..“ verspricht uns zumindest die Verpackung. Na dann mal los..