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liberalmind1012
Plant man eine Reise nach Afrika, so sollte man die geltenden Vorsichtsmaßnahmen für das jeweilige Land genau beachten und sich an einen Reiseveranstalter wenden, der einem vor Ort hilfreiche Betreuer zur Seite stellt. Auch die nötigen gesundheitlichen Aspekte gilt es zu beachten. Malaria ist gerade im mittleren Afrika ein großes Problem. Weitere gängige Impfungen betreffen das Ansteckungsrisiko mit Diphtherie, Kinderlähmung sowie Hepatitis A und B. auch gegen Thyphus und Tetanus ist eine vorbeugende Impfung zu empfehlen.
Zu verallgemeinern sind die zu treffenden Vorsichtsmaßnahmen und Verhaltensmaßregeln nicht, da Afrika ein sehr großer Kontinent mit verschiedenen gesellschaftlichen und naturgebundenen Gegebenheiten ist. Zudem muss nicht jede Impfung unbedingt notwendig sein, da sie den Körper belasten können. Man sollte sich daher ausführlich über die Vorkehrungen informieren, die getroffen werden sollten wenn man das afrikanische Land seiner Wahl bereisen möchte. Als sicher gelten Länder wie Kenia, Südafrika und Ägypten, solange man sich an die Empfehlungen und Verhaltensregeln der Reiseführer hält.
Planen Sie keine Trips ins Ungewisse. Sie sollten stets jemanden an Ihrer Seite wissen, der sich in der jeweiligen Gegend auskennt und weis, was wann zu tun ist. Ein seriöser Reiseveranstalter wird sich um all diese Notwendigkeiten kümmern. Im Zweifelsfall sollten Sie bestimmte Bedenken erfragen.

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Rafa http://www.micamara.es
Auf dem afrikanischen Kontinent bietet sich Kenia im Osten sehr für einen Erlebnisurlaub an. Hier kann man die idealen Gegenden für eine Safari vorfinden und sich von der interessanten Tier- und Pflanzenwelt beeindrucken lassen. Dabei hat man die Wahl zwischen den verschiedensten Trips von einer Tagestour bis hin zu umfangreicheren Rundreisen. So ist zum Beispiel ein Trip nach Mombasa sehr zu empfehlen, wenn man Land und Leute richtig kennen lernen will. Auch die Shimba Hills bieten eindrucksvolle Landzüge und Tierwelten. Saisonal ist besonders der Sommer empfehlenswert, da in dieser Zeit die Herdenwanderung stattfindet und gerade im Masai Mara Naturpark bietet sich dieses Schauspiel der Wanderung verschiedenster Tierarten.
Ohnehin gilt es vor Antritt der Reise einiges zu bedenken. Wenn es bei uns Winter ist, ist in Kenia zum Beispiel die wärmste Zeit des Jahres, wohingegen es im Juli und August verhältnismäßig kühl ist. Die Regenzeiten um Dezember und Januar sowie von März bis Mai sind für eine Rundreise durch Kenia weniger empfehlenswert, da in dieser Zeit die Straßen und Wege vielerorts ziemlich schlammig sind und auch die hartnäckigsten Geländewagen an ihre Grenzen stoßen. Allerdings ist danach die Zeit sehr günstig, da nach dem Regen die Flora von Kenia in ihrer prachtvollsten Blüte steht.
Es ist also eine Frage der Interessen. Möchte man möglichst viele Tiere auf seiner Safari in Kenia sehen, so sollte man im August und September fahren. Nach dem Regen hingegen kann man die wunderschöne Pflanzenwelt am Besten genießen.

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openDemocracy
Afrika ist ein sehr großer Kontinent mit vielen Gesichtern. Während einerseits in einigen Regionen der Hunger den Alltag regiert, hat die Welt mit Afrika eine der beeindruckendsten Tier- und Pflanzenwelten zu bieten. Afrika ist seit der Kolonialzeit besonders für die vielen Möglichkeiten einer Safari bekannt. Damals war mit dem Begriff, der aus dem Swahili stammt, eine Jagdreise gemeint, bei der sich wohlhabende Touristen der westlichen Welt auf Großtierfang auf machten. Auch heute ist der Begriff Safari, in seiner heimischen Definition einfach als "Reise" zu übersetzen, geläufig. Gemeint sind aber heut zutage Reisen, bei denen man in den Genuss kommt, die Tiere in freier Wildbahn zu besichtigen und zu fotografieren.
Trotz der vielen, über Zeiten hinweg dauernden politischen Strapazen, ist Afrika ein sehr reizvoller Kontinent und bewegt nicht wenige Menschen regelmäßig zu einem Besuch oder gar zu der Entscheidung, sich hier nieder zu lassen. Es ist kein Wunder, dass gerade Safaris hier sehr beliebte Touristenprogramme darstellen, hat man in Afrika doch eine Tier- und Pflanzenwelt vor den Augen, die auf der Welt ihres Gleichen sucht.